Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST08

 

TSG Tübingen - VfL Pfullingen
Samstag, 21. September, 15.30 Uhr, TSG-Sportgelände Tübingen

 

Nach einem Jahr ohne Heimniederlage, zuletzt sogar saison- und ligenübergreifend elf Heimsiegen im Sport- und Freizeitpark, riss diese Serie ausgerechnet im Aufsteigerduell gegen die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Die Gäste kehrten wohl erstmals in ihrer Geschichte in der Verbandsliga mit drei Punkten im Gepäck auf die heimische Ostalb zurück. Und dies sicherlich nicht unverdient, denn mit ihrem aggressiven Pressing trafen sie auf eine Pfullinger Mannschaft, die trotz der 1:0-Halbzeitführung und einiger verpassten Möglichkeiten deutlich unter dem gewohnten und möglichen Leistungsniveau blieb. Die 1:3-Pleite ist zu verschmerzen, wenn sich die Mannschaft fortan wieder ihrer Stärken besinnt.

„Jedes Derby ist ein besonderes Spiel. Es wird für uns sicher nicht einfacher“, weiß Trainer Michael Konietzny vor dem bezirksinternen Kräftemessen im Württembergischen Oberhaus. „Egal, wo der Gegner steht. Wir müssen nach uns schauen und eine Schippe drauflegen, vor allem aber wieder die Basics abrufen.“ Das zur Verfügung stehende Personal ist wieder deutlich knapper bemessen als in den vergangenen Wochen. Umstellungen in der Startformation sind also wahrscheinlich. Wegen der neuerlichen Verletzung von Schlussmann Tim Becker wird wieder Martin Welsch das Tor hüten. Der im Sommer 2018 verabschiedete Torspieler Markus Hirlinger hat in dieser Woche am Training teilgenommen und steht in Tübingen für Notfälle im Kader. Aufgrund körperlicher Blessuren stehen neben dem langzeitverletzten Daniel Kühnbach Azevedo Hannes Haag, Felix Häußler, Lukas Früh sowie Stefan Matus nicht zur Verfügung. Kevin Haußmann, Fatmir Karasalihovic sowie Matthias Kunst fehlen aus privaten Gründen.

Nach dem etwas überraschenden 2:1-Erfolg des TSV Heimerdingen gegen den FSV Hollenbach kann die TSG Tübingen als einziger Verein noch keinen Saisonsieg vorweisen und musste mit 19 Toren bis dato die meisten Gegentore hinnehmen. Am vergangenen Wochenende war beim 0:5 in Schwäbsich Gmünd nichts zu holen. Der Oberliga-Absteiger führte bereits nach 55 Minuten mit 4:0. „Es war unser stärkster Gegner in dieser Saison und die Niederlage geht auch in dieser Höhe in Ordnung“, erkannte Goran Divljak, Co-Trainer der TSG, neidlos an. Schlimmer als die Niederlage wiegt jedoch sicherlich die schwere Verletzung von Mittelfeldmann Tim Schöller, der sich in der Angangsphase des Spiels einen mehrfachen Wadenbeinbruch zuzog (gute Besserung und schnelle Genesung an dieser Stelle!).

Dieser langfristige Ausfall verschärft die angespannte Personallage bei den Unistädtern zusätzlich. TSG-Abteilungsleiter Alexander Wütz: „Momentan kämpfen wir mit vielen Verletzten.“ Doch kennt er die Statistik der vergangenen Jahre und weiß, dass die Spiele zwischen den beiden Teams unabhängig von der Tabellensituation oft einen hohen Unterhaltungswert hatten. „Das soll uns aber nicht daran hindern, im Derby alles in die Waagschale zu werfen, um es den Pfullingern so schwer wie möglich zu machen, etwas bei uns mitzunehmen.“

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Matthias Hennig (TSV Stiefenhofen) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Stefan Müller sowie Philipp Zimmermann.

Historie (02.12.2017): VfL - TSG Tübingen 5:1 (2:1) – Tore: 1:0 D. Früh, 2:0 Linder, 2:1 Heinzler, 3:1 Yilmaz, 4:1 Dünkel, 5:1 Linder – Im ersten Spiel der Rückrunde und letzten Spiel in 2017 gelang dem VfL ein geglückter Jahresabschluss. Auf teils schneebedecktem Kunstrasen investierte der VfL viel und machte zum richtigen Zeitpunkt die Tore. Mit der gelb-roten Karte für Jan Bursik (58.) war die Entscheidung zugunsten der Hausherren gefallen.

Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST07

 

VfL Pfullingen - TSG Hofherrnweiler-Unterrombach
Samstag, 14. September, 15.30 Uhr, Sport- und Freizeitpark Pfullingen

 

„Wir haben uns für zahlreiche tolle Angriffe in der ersten Halbzeit leider nur mit einem Tor belohnt. Am Ende ein mehr als verdienter Punktgewinn auswärts“, befand Co-Trainer Rasmus Joost nach dem Teilerfolg beim VfL Sindelfingen. In der Tat boten die Pfullinger eine vor allem im ersten Durchgang ansprechende Leistung. Kevin Haußmann erzielte jeweils per Strafstoß nach Fouls an Matthias Dünkel die 1:0-Führung und den 2:2-Ausgleich. Mit diesem Punktgewinn bleibt der VfL Pfullingen nach sechs Spieltagen bester Aufsteiger.

Vor unangebrachter Überheblichkeit warnt Chefcoach Michael Konietzny. „Die Tabelle hat zu diesem Zeitpunkt der Saison wenig Aussagekraft. Darauf dürfen wir nicht schauen, sondern müssen das Spiel so angehen wie die vorausgegangenen Partien.“ Dabei kann er auf die Unterstützung eines nahezu kompletten Kaders bauen. Sieht man vom nach wie vor verletzten Neuzugang Daniel Kühnbach Azevedo ab, sind alle Mann an Bord. Nico Seiz kehrte wohlbehalten aus dem Urlaub zurück und auch Torspieler Tim Becker meldete sich wieder einsatzbereit.

An die 600 Fans waren Beobachter des 1:1-Unentschiedens zwischen der TSG und dem 1. FC Normannia Gmünd am vergangenen Wochenende. Im Ostalbderby gingen die Aufsteiger durch einen von Nicola Zahner verwandelten Foulelfmeter in Führung, doch zehn Minuten vor dem Ende glich Alexander Aschauer für den Oberligaabsteiger zum Endstand aus. TSG-Trainer Benjamin Bilger wusste nicht so recht, was er von der Punkteteilung halten sollte: „Ich bin froh, dass es 1:1 ausgegangen ist. Unterm Strich bin ich zwiegespalten zwischen gerecht und etwas glücklich.“

Nach drei Niederlagen war dies der erste Punkt für das Team aus dem Aalener Teilort, der nach der souveränen Meisterschaft in der Landesliga, Staffel 2 erstmals in seiner Geschichte dem Württembergischen Oberhaus angehört. Im Verbandspokal haben die Ostälbler durch einen 4:3-Erfolg nach Verlängerung beim TSV Oberensingen das Achtelfinale erreicht, wo sie auf das Oberliga-Spitzenteam des 1. Göppinger SV treffen.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Andreas Wieczorek (VfB Stuttgart) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Daniel Röbbeling sowie Patrick Heinze. Herzlich willkommen und Gut Pfiff!

Historie: Hier gibt es nichts zu berichten. Beide Teams haben in ihrer Geschichte noch keine Pflichtspiele gegeneinander ausgetragen.

 Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST05

 

VfL Pfullingen - SSV Ehingen-Süd

Freitag, 30. August, 19.00 Uhr, Sport- und Freizeitpark Pfullingen

 

Nach drei Siegen zum Start in die Spielzeit hat es den VfL erwischt. Beim „Vorjahresvize“ FSV Hollenbach kamen die Konietzny-Schützlinge mit 4:0 unter die Räder. Und das, obwohl die Jungs von Trainer Michael Konietzny besser als der FSV ins Spiel kamen. „Wir waren nicht so gut drauf wie in Spielen zuvor und mit dem Kopf nicht bei der Sache“, hat der Trainer eine Erklärung parat. Seine Mannschaft hätte auch zwei, drei Tore machen müssen.

Mit dem SSV Ehingen-Süd erwarte er einen „Brocken“. „Das hat die Verbandsliga so an sich, dass es keine einfachen Spiele gibt.“ Konietznys einfaches Rezept: Die Leistungen der beiden vergangenen Heimspiele wiederholen, wieder mehr Leidenschaft und Körpersprache, vorne effektiver, hinten konsequenter. Während Matthias Dünkel seine Sperre abgesessen hat, muss Sven Packert nach seiner Ampelkarte in Hollenbach heute zuschauen. Urlaubsbedingt stehen zudem Marc Tiryaki-Zeeb sowie Youngster Nico Seiz nicht zur Verfügung. Verletzt fallen nach wie vor Daniel Kühnbach Azevedo und Tim Becker aus.

Als eines von drei Teams ist der SSV Ehingen-Süd in dieser Saison noch ungeschlagen. Drei Siege und ein Remis haben der SSV, die TSG Backnang und der FSV Hollenbach zu bieten und bilden somit das Spitzentrio der Tabelle. Zuletzt hatte der ambitionierte 1. FC Normannia Gmünd bei den Schützlingen von Trainer Michael Bochtler mit 1:3 das Nachsehen. Der erst 19 Jahre alte SSV-Stürmer Semir Telalovic hatte mit zwei Toren maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg in einer temporeichen Partie. „Gnadenlos effektiv“ sei sein Team gewesen, befand Bochtler, dessen Team am Mittwoch beim Bezirksligisten Rottenacker/ Munderkingen 7:0 gewann und locker in die vierte Runde des DB Regio-wfv-Pokals einzog.

Geht es um den erweiterten Favoritenkreis um einen der vorderen Plätze in dieser Spielzeit, werden auch die Kirchbierlinger Kicker, die seit 2017 im Württembergischen Oberhaus mitmischen, genannt. Nach den Plätzen acht und fünf in den beiden vergangenen Jahren darf es dieses Mal etwas mehr sein.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Frau Silke Adelsberger (TSG Abtsgmünd) beauftragt. An den Linien assistieren ihr Henry Frick sowie Jessica Mast.

Historie (09.06.2018): SSV Ehingen-Süd - VfL4:4 (1:4) – Tore: 0:1 L. Früh, 0:2 Chatzimalousis, 1:2 Kollmann, 1:3 Steiner, 1:4 L. Früh, 2:4 Gralla, 3:4 Kollmann, 4:4 Maier – Torefestival zum Saisonabschluss.

Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST06

 

VfL Sindelfingen – VfL Pfullingen

Samstag, 07. September, 16.00 Uhr, Floschenstadion Sindelfingen

 

Drittes Heimspiel, dritter Sieg. Die erste Mannschaft behält vor eigenem Publikum ihre weiße Weste und hat den „Rasenfluch“ – der letzte Erfolg auf eigenem natürlichem Untergrund liegt einige Jahre zurück – endgültig überwunden. „Der SSV Ehingen-Süd war der bislang stärkste Gegner“, erkannte Yasin Yilmaz, Torschütze zum 1:0, neidlos an. In der Tat verlangten die Kirchbierlinger dem VfL alles ab. Im ersten Durchgang lagen die Vorteile bei den Gästen, in Halbzeit zwei waren es dann die Pfullinger, die das Spiel machten. Matthias Dünkel erhöhte nach einem Abspielfehler des SSV auf 2:0, ehe der zum erweiterten Favoritenkreis zählende SSV verkürzte und das Spiel in der Schlussphase zu einer Zitterpartie machte. Doch es blieb beim umjubelten 2:1-Heimerfolg für den Aufsteiger.

„Die kommende Aufgabe wird sicherlich nicht einfacher. Es ist sogar ein Spitzenspiel, wenn man so will“, blickt Trainer Michael Konietzny auf das Duell beim VfL Sindelfingen voraus. „Die Hausherren sind eine etablierte Truppe, während wir der Neuling sind.“ Er fahre allerdings nicht dorthin, um die Punkte kampflos herzuschenken: „Wir wollen unseren Lauf fortsetzen. Es kommen auch mal wieder andere Wochen. Da sind wir dann froh, ein Punktepolster zu haben.“

Daniel Kühnbach Azevedo wird wegen einer Muskelverletzung noch mehrere Wochen ausfallen. Ebenso fehlt Nico Seiz urlaubsbedingt. Torspieler Tim Becker ist nach seiner Wadenbein-Prellung wieder ins Training eingestiegen. Sven Packert ist nach seiner Sperre durch die Ampelkarte in Hollenbach wieder frei.

Zu den positiven Überraschungen der Startphase dieser Saison gehört sicherlich der VfL Sindelfingen. Der Namensvetter aus der Mercedes-Stadt steckte die Aufregung um den relativ kurzfristigen Wechsel von Cheftrainer Maik Schütt zum Oberligisten SSV Reutlingen locker weg. Sein Nachfolger auf der Kommandobrücke, Tobias Winter, formte in der Vorbereitung eine schlagkräftige Einheit und erntet nun die Früchte seiner Arbeit. Mit vier Siegen aus fünf Spielen rangieren die Sindelfinger momentan auf dem zweiten Rang.

Der jüngste Coup war ein 2:1-Auswärtserfolg beim hoch gehandelten Oberligaabsteiger 1. FC Normannia Gmünd. Und das, obwohl dem Team bereits die dritte englische Woche (einschließlich dem Erreichen des Achtelfinals im wfv-Pokal) in den Knochen steckt. In Schwäbisch Gmünd kam das Team dank der demonstrierten Leidenschaft zum vierten Sieg in Serie. „Das war schon beeindruckend“, lobte der sportliche Leiter Thomas Dietsche die Jungs um Kapitän Fabian Rupp. Diese steckten einen 0:1-Halbzeitrückstand weg und drehten die Partie innerhalb von sechs Minuten zu Beginn von Durchgang zwei. Doppelter Torschütze war, wie sollte es anders sein, Oliver Glotzmann, der mit acht Toren zwei Drittel aller Sindelfinger Treffer erzielt hat und die Torschützenliste der Verbandsliga souverän anführt.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Manuel Mahler (FSV 08 Bissingen) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Pascal Landwehr sowie Markus Portner.

Historie (07.04.2018): VfL Sindelfingen - VfL0:2 (0:0) – Tore: 0:1 Haußmann, 0:2 Özge – Im Kellerduell verschafften sich die Konietzny-Schützlinge etwas Luft. Nach einer torlosen ersten Halbzeit gelang mit zwei Toren nach dem Seitenwechsel der verdiente Befreiungsschlag. Spielleiter Frank König: „Dieser kämpferische Sieg ist mir lieber als Fußball vom Feinsten und dann wieder mal kein Sieg.“

Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST04

 

FSV Hollenbach – VfL Pfullingen

Samstag, 24. August, 15.30 Uhr, JAKO Arena Mulfingen-Hollenbach

 

Der VfL schwimmt auf einer Welle des Erfolgs. Drei Mal trat der Aufsteiger bislang in der Verbandsliga an. Drei Mal hieß es 3:1 für die Schützlinge von Michael Konietzny und Rasmus Joost. Der jüngste Coup war der Sieg gegen Calcio Leinfelden-Echterdingen am Mittwochabend. Das Ergebnis gegen den ambitionierten Filder-Club war kein Zufall. Philipp Staneker, Coach der U17-Junioren des VfL, beobachtete Calcio beim letzten Auftritt gegen Schwäbisch Gmünd und berichtete anschließend detailliert. „Wo bekommen wir Räume, wo sind etwaige Schwachstellen? Darauf war das Spiel ausgerichtet“, berichtete Konietzny über die Matchvorbereitung. Mit Erfolg. Das Team setzte die Vorgaben leidenschaftlich und konsequent um, der Sieg war vollauf verdient.

Doch schon geht der Blick nach vorne, der nächste Brocken wartet. Konietzny: „Natürlich haben auch die Hollenbacher eine enorme Qualität. Wir müssen versuchen, trotz der Strapazen der englischen Wochen noch einmal alles rauszuhauen.“ Der A-Lizenz-Inhaber ist selbstbewusst: „Wir werden die Punkte nicht kampflos abgeben. Man muss auch mal da was holen, wo man es nicht unbedingt erwartet. Dazu muss aber eine Leistung wie gegen Calcio oder in der Vorbereitung gegen den VfB Stuttgart II her.“ Nach wie vor nicht verfügbar sind die Urlauber Andrej Schlecht sowie Daniel Kühnbach Azevedo, der zudem verletzt ist. Matthias Dünkel muss rotgesperrt noch ein Mal aussetzen. Ein Fragezeichen steht zudem hinter Tim Becker. Pfullingens Schlussmann leidet wieder unter Knieproblemen.

Der FSV Hollenbach stellt vor dem VfL das jüngste Team der Liga. Der Altersdurchschnitt liegt bei knapp unter 22 Jahren. Dies unterstreicht die gute Jugendarbeit, die im Mulfinger Ortsteil geleistet wird. Doch mangelnde Erfahrung kann man bei den Youngstern nicht ausmachen. Sieben Punkte, die aus zwei Siegen und einem Unentschieden resultieren, hat das Team bereits in der Tasche. 2010 in die Oberliga aufgestiegen, mussten die Hollenbacher sieben Jahre später wieder den Gang in die Verbandsliga antreten. Nach einem vierten Platz sprang in der vergangenen Saison die Vizemeisterschaft heraus. In den anschließenden Aufstiegsspielen scheiterte der FSV an einem starken Freiburger FC (2:2 und 1:5). Das Thema Aufstieg bleibt im Team von Trainer Martin Kleinschroth also auf der Tagesordnung.

Der Auswärtsauftritt beim Oberligaabsteiger 1. FC Normannia Gmünd begann vielversprechend. Manuel Hofmann erzielte nach einer Viertelstunde den Führungstreffer. Doch mit dem Pausenpfiff stellten die Normannen den 1:1-Endstand her. Insgesamt sprachen die Hausherren von einem glücklichen Punkt, während FSV-Coach Kleinschroth haderte: „Wir müssen mehr mitnehmen.“ Anzunehmen ist, dass gegen den VfL die Scharte ausgewetzt werden soll.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Martin Traub (SG Griesingen) beauftragt. An den Linien assistieren ihm David Rommel sowie Peter Mast.

Historie (12.05.2018): VfL - FSV Hollenbach 0:4 (0:2) – Tore: 0:1 Schieferdecker, 0:2 Ryl, 0:3 Minder, 0:4 Breitinger – „Nicht den Hauch einer Chance“ sah der Reutlinger Generalanzeiger auf Pfullinger Seite gegen das Spitzenteam aus Hollenbach. In der Tat hatten die Gäste deutlich mehr vom Spiel und entführten die Punkte verdient aus dem Volksbank-Stadion.